Identity Management für den Mittelstand

Fünf Gründe für ein zentrales Identity- and Access Management System

Wir sehen insbesondere fünf Gründe, die für ein zentrales Identity- and Access Management System auch im Mittelstand stehen:

  1. Compliance
    Vor allem in betrieblichen Umgebungen gewinnt Identity Management immer mehr an Bedeutung. Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen, bestimmte Compliance-Kriterien zu erfüllen. Audits und Revisionen stehen an der Tagesordnung. Es wird unter anderem kontrolliert, ob Standards wie ISO 27000, SOX, BSI eingehalten werden. Mit Hilfe eines automatisierten, unternehmensweiten, und vor allem IT-gestützten Identity- & Access Management Systems ist ein großer Schritt getan. Ebenso kann möglicher Datenmissbrauch durch Maßnahmen im IT-Security-Bereich auf ein Minimum reduziert werden.

  2. Prozesse automatisieren
    Eine Identity und Access Management Software, welche systemübergreifend eingesetzt wird, schafft es, den essentiellsten Bereich betreffend Identitäten/Personen zu automatisieren: Personalprozesse! Egal, ob ein Mitarbeiter ins Unternehmen eintritt, eine Abteilung oder gar den Firmenstandort wechselt oder ausscheidet, alle damit verbundenen Rechte können automatisiert über Profile & Workflows abgebildet werden.

  3. Dokumentation und Nachvollziehbarkeit
    Welcher User hatte wann, auf welche Daten Zugriff und wer hat das genehmigt? Diese Frage bereitet wohl so manchen IT- und Fachabteilungen, Kopfzerbrechen. Mit einer geeigneten Standard-Software, welche NTFS-Ordnerberechtigungen/File-Server, Active Directory, ERP, CRM, Ticketing-Systeme unterstützt, können solche Informationen innerhalb von Sekunden abgerufen und übersichtlich dargestellt werden.

  4. Kosten reduzieren
    Der manuelle Arbeitsaufwand für die Verwaltung von Benutzern und deren Berechtigungen wird durch Einführung eines Identity Management Systems drastisch gesenkt. Frei werdende Ressourcen können in anderen Projekten gewinnbringend eingesetzt werden.

  5. IT-Administratoren entlasten
    Die Administratoren erhalten mehr Überblick in komplexen Umgebungen, Routineaufgaben entfallen. Manuelle Tätigkeiten beim User- und Berechtigungsmanagement, wie Rechtevergabe, Rollenzuordnung- und Gruppenbildung sind höchst fehleranfällig und es ist schwierig den Überblick zu behalten. Professionelle Software-Systeme können hier Abhilfe schaffen.